Neujahrsmorgen. Es regnet und der Himmel ist wolkenverhangen. Die Luft riecht noch nach dem Schwarzpulver der letzten Nacht und irgendwo in der Nachbarschaft werden die letzten Feuerwerksreste gezündet. Und während man seinen Gedanken nachhängt, schleicht sich der Gedanke nach einem schönen, heissen Kaffee ein. Aber nicht irgendein Kaffee. Ein Pharisäer wäre jetzt toll. Kennengelernt habe Ich dieses Getränk zum ersten Mal im Sommerurlaub auf Föhr. Beim studieren des Reiseführers wurde ein kleines aber feines Cafe unmittelbar am Wyker Hafen empfohlen. Und auch die Internetbeschreibung klang durchaus interessant: „Das heimelige Café mit Wandkacheln und Wintergarten mit Meerblick serviert Kuchen und gutbürgerliche…

Eines Abends durchforsteten wir beide mal wieder unsere Instagram Kanäle. Dabei stellten wir schnell fest, das bei beiden die Themenschwerpunkte sehr ähnlich lagen: Fotografie, Autos, Motorräder und Kaffee. Warum sollte man das ganze dann nicht einfach zusammenlegen und somit optimieren? Damit war Wheels’n Coffee geboren.Egal ob gemeinsam oder jeder für sich, wir lieben die Fotografie, Autos, Motorräder und guten Kaffee. Davon möchten wir gerne auf Wheels’n Coffee erzählen und Euch daran teilhaben lassen.

Die Nacht war zu kurz und der Wecker klingelte viel zu früh an diesem Morgen. Mit der Aussicht auf ein hoffentlich reichhaltiges Frühstück ging es dann ab zum Berliner Hauptbahnhof. Heute sollte es Richtung Gesundbrunnen gehen, die Berliner Unterwelten standen auf dem Plan. Dort angekommen hatte Ich die Rechnung jedoch leider ohne die anderen Touris in der Stadt gemacht. Sie standen bereits in Scharen vor der Tür und warteten auf Einlass. Und mich da jetzt mit leerem Magen dazustellen, nein danke. Also kurzerhand umdisponiert und ab Richtung Süden zum Alex gerollt. Auf dem Weg dorthin plagte mich dann doch zusehends…

Berlin, Hauptbahnhof. Endlich angekommen. Diese Stadt stand schon lange auf der ToDo Liste. Hat nur bisher leider irgendwie nicht geklappt. Nach den ersten Ausflügen in die Umgebung stehen werden mir zwei Dinge recht schnell bewusst. Zum einen sind fast alle Ziele über das hiesige Stadtgebiet verteilt. Hier kann man Kilometer machen. Die Sohle meiner Schuhe hat bereits Material eingebüsst. Zum anderen frage Ich mich, warum ich hier herumtappe, während meine Begleitung auf ihrem Scooter die meisten Distanzen bequemer (und schneller) abspult. Ich hielt beim damaligen Kauf nicht viel von solch einem Gerät für mich selber. Jetzt kommen die ersten Zweifel.…